„"Sintonía"“
NOW! Mikrokosmos - Makrokosmos
Rune Glerup, Oscar Bianchi, Helmut Lachenmann
07.11.21

Quatuor Diotima
Violine: Yun-Peng Zhao, Constance Ronzatti
Viola: Franck Chevalier
Violoncello: Pierre Morlet

Rune Glerup
"Perhaps thus the End" für Streichquartett
Oscar Bianchi
"Sintonía" - Streichquartett Nr. 3
(deutsche Erstaufführung, Auftragswerk der Philharmonie Essen, des Radio France, des Muziekgebouw Amsterdam, des Huddersfield Contemporary Music Festival und des Transit Leuven mit Unterstützung der Pro Helvetia und der SACEM)
Helmut Lachenmann
"Gran Torso" für Streichquartett

"Ein kompetenteres Ensemble als das Quatuor Diotima lässt sich für Konzerte mit zeitgenössischer Musik für Streichquartett kaum denken." Mit diesen Worten hat sich das "Hamburger Abendblatt" einmal vor dem französischen Quatuor Diotima verbeugt. Tatsächlich gibt es wenige vergleichbare Ensembles, die sich der Neuen Streichquartett- Musik derart pulsierend und atemberaubend virtuos widmen wie diese vier Musiker. Kein Wunder, dass regelmäßig neue Stücke für das Quatuor Diotima entstehen. Für sein Opus "Perhaps thus the End" hat sich der Däne Rune Glerup von Samuel Beckett inspirieren lassen. Oscar Bianchis 3. Streichquartett "Sintonía" erinnert vom Titel her an die epochale "Sinfonia" seines italienischen Landsmannes Luciano Berio. Und mit Helmut Lachenmanns "Gran Torso" widmet sich das Quatuor Diotima einem knisternden Klassiker der zeitgenössischen Streichquartettliteratur.
(Theater und Philharmonie Essen)

Gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung und der Kunststiftung NRW

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