Ensemble
© Björn Hickmann
„Der Vetter aus Dingsda“
Operette
Eduard Künneke (1885-1953)
Premiere: 9. Februar 2018

Nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt | von Hermann Haller und Rideamus | UA 1921

Julia De Weert träumt unablässig! Von ihrer Volljährigkeit, von der sie nur noch eine einzige Nacht trennt und die sie endlich von ihrer lästigen Verwandtschaft befreien wird; und sie träumt von Roderich, ihrem Vetter, der vor sieben Jahren nach Ostasien, nach „Dingsda“ abreiste, von dem sie jedoch seither kein Wort mehr gehört hat. Derweil plagen Onkel Josse und Tante Wilhelmine Julia hartnäckig mit Heiratsplänen. Ginge es nach dem Onkel, würde Julias Vermögen in seine eigene Familie übergehen, liebt er doch die Bequemlichkeiten und auch den Weinkeller des Schlosses ganz besonders. Heimlich laden die beiden ihren Neffen Josef Kuhbrodt deshalb als möglichen Heiratskandidaten auf das Schloss ein. Doch auch Julias zweiter Vormund, Herr von Wildenhagen, hat Interesse am Familienvermögen und schickt seinen Sohn Egon ins Rennen. Obwohl ihre Freundin Hannchen vorsichtig Zweifel anmeldet, ob Roderich auch wirklich jede Nacht via Mond Post an Julia schickt, zweifelt diese keine Sekunde weder an der Liebe ihres „Romeos“ noch an seiner Rückkehr. Hatte sie ihm damals doch einen Ring gegeben und ihm ewige Treue geschworen.
(Musiktheater im Revier)

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